Regenwassernutzung

Belebtschlamm im Klarwasserabzug

Dies ist eine Diskussion über Belebtschlamm im Klarwasserabzug im Systeme und Technik Forum, was Teil der Extraforum: Kleinkläranlagen -Kategorie ist; Hallo liebe Forumer, ich bin neu in diesem Forum. Ich habe ein Problem mit meiner SBR Anlage.Es handelt sich um ...


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Alt 25.08.2009, 21:40
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Beiträge: 3
Standard Belebtschlamm im Klarwasserabzug

Hallo liebe Forumer,
ich bin neu in diesem Forum. Ich habe ein Problem mit meiner SBR Anlage.Es handelt sich um eine Uponor Batch Plus. Sie hat mich schon viel Nerven gekostet. Seit 5 Jahren habe ich das Problem das sich regelmäßig meine Verrieselung zusetzt mit Belebtschlamm.Bei meiner ersten Wartungsfirma wurde sogar mit einem Techniker von Uponor hin und hergestellt solange bis ich die Anlage schon nach 8
Monaten leeren musste weil die Vorklärung voll war.
Jetzt habe ich eine neue Wartungsfirma die zwar gute Abwasserwerte ereicht hat und der Schlammstand nach 1 Jahr ist 15 cm aber ich habe immer noch extrem viel Belebtschlamm im Klarwasserabzug. Heute habe ich während eines Klarwasserabzugs mit einem 1 Liter Messbecher was abgeschöpft.Nach 30 Minuten hatte sich 100 ml Schlamm am Boden abgesetzt.Ich glaube nicht das das so richtig ist oder??.Kennt jemand dieses Problem und weiss Rat.Ich bin am verzweifeln.Könnte ich an den Kanal ich glaube ich würde es mittlerweile sofort tun trotz unserer hohen Abwassergebühren.Schöne Grüße Atze

Geändert von Atze (25.08.2009 um 22:07 Uhr)
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Alt 26.08.2009, 08:26
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Hallo, Atze,

die Ursachen für Dein Problem , ich nenne es mal „schlechtes Absetzverhalten des Schlamms“ können recht vielfältig sein. Eine Ferndiagnose ist daher schlichtweg unmöglich. Dennoch:
Ich empfehle Dir zunächst ein umfassende Prüfung Deiner Abwasserbeseitigung (das ist mehr als nur die Anlagentechnik) durch ein zugelassenes Fachunternehmen.
Ich habe Dir beispielhaft einige Ursachen herausgesucht, die in Frage kommen könnten. Um da aber methodisch heranzugehen, empfehle ich Dir die Erstellung eines Sanierungsberichtes (das ist die Beschreibung des Ist-Zustandes, das Anstreben des Soll-Zustandes und die Dokumentation der Massnahmen. (Wenn Du ein Muster haben möchtest, schick mir einfach eine PN). Aber zunächst die Auswahl von möglichen Ursachen (nicht vollständig):

Normalerweise arbeiten die heutigen Kleinkläranlagensysteme zuverlässig und halten die von der Abwasserverordnung geforderten Grenzwerte (z. B. Chemischer Sauerstoffbedarf - CSB : 150 mg/l, BSB 5 : 40 mg/l) sicher ein.

Bei manchen Anlagen werden jedoch neben technischen/baulichen Mängeln auch häufige und/oder erhebliche Grenzwertüberschreitungen festgestellt, die immer Ursachen in Form von Mängeln haben. Um die Suche nach den jeweiligen Ursachen und Mängeln den beteiligten Wartungsfirmen und Betreibern zu erleichtern, dient diese Aufzählung. Es gilt dabei eine funktionierende Abwasserbeseitigung wieder herzustellen und eine letztliche Stilllegung der betroffenen Anlagen zu vermeiden.

1. Grundsatz: Es ist neutral und fachkundig, ggf. auch unter Begleitung der Unteren Wasserbehörde nach Ursachen zu forschen. Manche Wartungsfirmen beherrschen die Materie nicht; manche Anlagen weisen bereits werkseitig technische Mängel in Konstruktion, Bemessung und Betrieb auf und manche Betreiber scheren sich nicht um ihre eigene Abwasserbeseitigung!



2. Grundsatz: Es sind so viele Informationen über die Abwasserbeseitigung wie möglich zu sammeln. Dies beinhaltet u. a. auch
  • die Ermittlung von Lebensgewohnheiten der Betreiber,
  • die Erhebung von verfahrens- und abwassertechnischen Daten und
  • die Überprüfung der Anlagenteile und des Abwassers.
1. Überlast/Unterlast

Es ist zu unterscheiden zwischen Hydraulik (m³/Tag), Fracht (Schmutzmenge in kg/Tag) und Konzentration (mg/l).

Außerdem ist zwischen Dauerzustand und kurzzeitiger Situation zu unterscheiden.


1.1 Hydraulik

  • Liegt eine Überlastung durch Fehleinleitungen (Fremdwasser, Regenwasser etc.) vor?
  • Liegt eine Unterlastung (sehr geringer Trinkwasserverbrauch) vor?
1.2 Fracht/Konzentration

  • Unterlast ist eher der Regelfall, dies ist z.B. bei Biofilm-Verfahren eher positiv zu sehen, jedoch bei Belebtschlammverfahren problematisch.
  • Überlastung tritt ein durch falsche planerische Auslegung, fehlerhafte herstellerseitige Bemessung oder Fehleinleitungen.
  • Überlastung erfolgt z. B. auch durch Lebensmittel (fest oder flüssig). Diese weisen teilweise einen sehr hohen Chemischen Sauerstoffbedarf (CSB) und Biochemischen Sauerstoffbedarf in der 5-Tage-Probe (BSB 5) auf.
  • Ein Liter verdorbene Milch im Abwasser entspricht z. B. einer Zusatzbelastung von etwa 4 Einwohnerwerten (EW).
  • Feste Lebensmittel lösen sich in der Vorklärung (VK) oft nur langsam auf und geben dabei beständig zusätzlich Fracht ab.
Mögliche Ursachen:

- Entsorgung von Lebensmittelresten über das WC,
- Spülen von Behältern (z.B. für den „Gelben Sack“),
- Gastronomiebetriebe ohne ausreichende Filter- und Abscheide- Anlagen.

Lösungsvorschläge:

- Lebensmittelreste in Bio-Tonne,
- Verzicht auf Vor-Spülen, Reste in den Hausmüll bzw. Bio-Tonne,
- Schaffung ordnungsgemäßer Abscheidemöglichkeiten und Überwachung,
- Spülabwasser aus Milchkammern bei landwirtschaftlichen Anwesen in die Güllegrube leiten,
- Erhöhung des Sauerstoffeintrags durch Einbau leistungsstarker Drehschieber-Kompressoren
- Systemwechsel.


2. Negativer Einfluss von tensidhaltigen Wasch- und Reinigungsmitteln


Tenside sind Substanzen, die zur Schmutzentfernung eingesetzt werden. Sie hemmen das Anlagern an Oberflächen (WC, Wäsche) und bewirken in der Kläranlage eine Hemmung der Bildung der notwendigen Biofilme oder Belebtschlammflocken (Schlammaggregation).


Sie bewirken, dass

  • Fette und anderer Schmutz in Lösung gebracht werden und erhöhen somit stark die Fracht,
  • Schlamm in der Vorklärung in Lösung geht und sich keine Schwimmschlammdecke bildet,
  • der Sauerstoffeintrag ins Abwasser schlechter wird (Sauerstoff-Wert sinkt),
  • die Mikroorganismen vom Biofilm oder der Flocke abgelöst werden und wichtige Filtrierer absterben,
  • Trübstoffe nicht mehr gefiltert werden,
  • der Wert der abfiltrierbaren Stoffe und damit der CSB bzw. BSB 5- Wert ansteigt.
Typische Anzeichen:
  • starke Schaumbildung,
  • trübes Abwasser, welches auch nach zusätzlicher Belüftung nicht klarer wird,
  • keine oder sehr geringe Belebtschlammflocken bzw. Biofilm-Masse,
  • zumeist keine Schwimmschlammdecke in der Vorklärung,
  • Methylenblau- Aktive- Substanzen (MBAS) - Messwerte > 10 mg/l
Möglichkeiten zur Beseitigung der Probleme:
  • Weniger Waschmittel verwenden (Wasserenthärter anwenden und Dosierungsanweisungen beachten),
  • auf „Waschtage“ verzichten, besser die Wäschen über die Woche verteilen,
  • auf Weichspüler verzichten (Trockner, Essig statt Weichspüler),
  • von „Öko-Test“ empfohlene Reinigungsmittel einsetzen,
  • Grundsatz beim Putzen: Muskelkraft anstelle Chemie,
  • kurzzeitiger Einsatz von Flockungshilfsmitteln, jedoch im Dauerbetrieb kaum möglich,
  • Wasser/Salzgemisch aus Wasserenthärtungsanlagen gesondert entsorgen.
4. Störungen durch Feststoffeintrag


Stoffe, die sich nicht auflösen (Feststoffe) führen zu Verstopfungen und beeinträchtigen die Funktion mechanischer Teile (Rohre, Lager, Wellen, Belüfterschrauben etc.). Feststoffe sind u. a. tierische und menschliche Haare, Hygiene- und Empfängnisverhütungsartikel, Zigarettenkippen.
Diese Stoffe haben in einer Kleinkläranlage nichts zu suchen und sind leicht auf der Abwasseroberfläche zu erkennen und zu bestimmen.

Mögliche Problembeseitigung:

- Haarsiebe im Ablauf verwenden,
- Reitkleidung, Pferde- , Katzen- und Hundedecken gesondert reinigen,
- Hygieneartikel wie Tampons und Monatsbinden, sowie Präservative und Kippen über separate Abfallbehälter in den Hausmüll geben.


5. Störungen durch nicht abbaubaren (inerten) CSB



Manche Abwasserinhaltsstoffe werden nicht abgebaut, verunreinigen das Abwasser und verlassen die Anlage, wie sie eingeleitet wurden. Hierzu gehören Stoffe wie
  • Medikamente,
  • Flüssigkeiten aus dem Bereich Hobby (Fotochemikalien, Farben und Lacke) und
  • aus dem Bereich Renovierung (Farben, Pinselreiniger, Bauchemikalien).
* * * Diese Stoffe gehören nicht ins Abwasser.* *

6. Schlechte Schlammkoagulation

Hierbei nimmt das Problem der Flockungsstörung ständig zu. Das Abwasser bleibt trotz Belüftung trüb, im Ablauf werden Mengen an suspendierten Bakterien festgestellt. Die Einhaltung der Grenzwertanforderungen ist trotz verschiedenster Ansätze nicht zu erreichen.

Kennzeichen sind u. a. :

- eine ungünstige Flockenstrukur (bei Belebtschlamm- Verfahren),
- schlechtes Absetzverhalten,
- Schlammreste im Klarwasserüberstand in Schwebezustand,
- zunehmende Trübung,
- keine wesentliche Zunahme des BSB 5, jedoch linearer Anstieg des CSB mit der Trübung.
Mögliche Ursache ist der Eintrag von verschiedensten oberflächenwirksamen Chemikalien.

Lösungsmöglichkeit:

- Feststellung anhand der Messung der Sauerstoffganglinie in der Belebung über ca. 3 Tage,
- Vermeiden des Eintrags, Einwirken auf das Betreiberverhalten.


9. Fehlerhafte Schlammausfuhren


Einige angeblich „qualifizierte“ Ausfuhrunternehmer und Selbstausfahrer „wissen nicht, was sie tun“. Der in den Anlagen anfallende Klärschlamm wird nach dem Motto „Rüssel rein - alles raus und gut !“ entsorgt. Dies ist nicht praxisgerecht und führt zu Störungen im Anlagenbetrieb.

Lösungsmöglichkeit:

- Begleitung der Ausfuhren durch fachkundige Wartungsfirmen.


11.1 Probleme durch N-Elimination


Schwimmschlamm auf der Nachklärung kann zu massivem Schlammauftrieb führen, wenn gleichzeitig viel Nitrat und viele Fadenbakterien im Abwasser vorhanden sind. Es entstehen in der Nachklärung Stickstoffbläschen, die sich in der durch Fäden vernetzten Bio-Masse fangen und zu massivem Schlammauftrieb führen. Der Schlamm setzt sich nicht mehr ab. In der Analyse werden geringe Werte des CSB, Ammonium und Nitrat festgestellt.

Möglichkeiten der Behebung:
  • Überprüfen und Einstellen der Belüftung
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Liebe Grüße
und munter bleiben

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  #3 (permalink)  
Alt 26.08.2009, 22:17
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Hallo Watermaster,
ich habe deine Super ausführliche Antwort ungefähr so gelesen .Eine Antwort wäre schön gewesen. Naja jetzt verstehe ich auch warum die erste Wartungsfirma sich immer versucht hat vor dieser Thematik zu drücken.Ich glaube die wussten schon was Sache ist.Da ich mich sehr intensiv um meine Anlage kümmere und jede 2 Woche eine Wasserprobe(Schlammvolumen Reaktor) entnehme und Protokolliere weiss ich sofort wenn sich was verändert.Ich habe die erste Wartungsfirma mehrmals darauf hingewiesen.Nur ein Beispiel.Eine Wartung wurde durchgeführt,vermerk auf dem Protokoll Schlammvolumen zu hoch, nach 30 Minuten Absetzzeit 910ml Schlamm 90ml Wasser.14 Tage später Anlage auf Störung, Wasserstand zu hoch Anlage geflutet, Verrieselung dicht, und so weiter und weiter. Die neue Wartungsfirma ist besser und kümmert sich.Ich mich aber diesmal auch .Ich danke für Deine Tips. Ich werde sie der Reihe nach ab arbeiten.
Das Formular für die Dokumentation wäre für mich sehr hilfreich.Schöne Grüße vom Atze
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  #4 (permalink)  
Alt 27.08.2009, 08:20
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Hallo, Atze,

schön, dass ich helfen konnte. Die Doku schick ich Dir.
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Watermaster
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  #5 (permalink)  
Alt 27.08.2009, 21:32
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Hallo Watermaster,
eine Frage habe ich noch.Auf der Seite www.aquamax.net steht ein Bericht, wenn Du bei den beiden Behältern links auf "mehr" klickst, in dem die Thematik Belebtschlamm im Klarwasserabzug beschrieben wird. Was kann man davon halten?
Verkaufs blabla.. oder könnte an der Geschichte was dran sein? Du kennst Dich doch gut aus, schau doch mal bitte rein und sag mir was Du davon hältst. Vielen Dank und schöne Grüße von Atze
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  #6 (permalink)  
Alt 28.08.2009, 08:32
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Hallo, Atze,

habe nachgeschaut auf der Seite von ATB. Das dort behandelte Problem gibt es so tatsächlich seit Jahren, aber m. Kt. nach ist dieses Problem bei den Uponor (heute: Huber Rebatec) - Anlagen (noch) nicht aufgetreten.
Bei den Schilderungen, die Du in Deinem Eingangsbeitrag gemacht hast, gehe ich eher von anderen Ursachen aus.
Zitat:
„Bei meiner ersten Wartungsfirma wurde sogar mit einem Techniker von Uponor hin und hergestellt solange bis ich die Anlage schon nach 8 Monaten leeren musste weil die Vorklärung voll war.“
Dies ist m. E. ein Anzeichen dafür, dass die Anlage selbst womöglich ordentlich arbeitet, hier könnte wohl ein Problem in der Auslastung/Belegung/Bemessung der Anlage zu sehen sein. Die BatchPlus arbeitet i. d. R. mit einem Speichervolumen von nur 1 m ³ Volumen (bemessen auf 4 Einwohnerwerte, siehe Zulassungs- Nr. Z-55.3-120, Anlage 12 „Bemessungstabelle“), hängen also z. B. mehr Leute dran, fällt auch mehr Schlamm an, der entsprechend schnell die Vorklärung füllt und somit dazu führt, dass Schlamm aus der Vorklärung unbeabsichtigt mit abgetrieben wird und dann natürlich auch die Verrieselung verstopft.

Ich rate Dir daher zunächst folgendes:
Lass bitte von Deiner Wartungsfirma über eine (Sanierungs-) Zeitraum von ca. 2 Monaten regelmäßig ( wöchentlich oder 14-tägig) den Schlammspiegel in allen Kammern messen, beprobe dabei auch das Abwasser am Einlauf zur Vorklärung, in der Belebung und beim Auslauf auf den Parameter des „Chemischen Sauerstoffbedarfs - CSB“, dann kannst du schon ein etwas genaueres Bild erhalten. Ungereinigtes häusliches Abwasser hat einen CSB-Wert von ca. > = 800 mg/l, sind die Werte am Ablauf gut (<= 150 mg/l CSB), so kannst Du davon ausgehen, dass die Anlage selbst ordentlich arbeitet
Check auch ab, ab das Abwasser evtl. eine Zusammensetzung hat, die nicht der für „häusliches Schmutzwasser“ entspricht, ein paar Hinweise habe ich Dir ja schon gegeben. Falls meine Einschätzung zutreffen sollte, hilft alles nix und Du müsstest das Speichervolumen der Vorklärung erhöhen, ich halte dabei mind. 3 m ³ Nutzinhalt für erforderlich. Sprich hierauf auch mal Deine Wartungsfirma an. Dies Verfahren kostet zwar ein bisschen, aber ich denke am Ende hast Du Klarheit gewonnen. Ist halt manchmal wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.
__________________
Liebe Grüße
und munter bleiben

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