Das Blockheizkraftwerk im Keller, die Photovoltaikanlage auf dem Dach, die Kleinkläranlage im Garten – in Punkte Energie, Ver- und Entsorgung bieten sich dem Hausbesitzer heute so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Sich die Ressourcen der Natur zunutze machen, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch wirtschaftlich profitieren. Investieren, vergleichen, wechseln – abhängig von individuellen Begebenheiten kommen verschiedene Lösungsansätze in Frage. Read the rest of this entry »
Ökologie und Energie: Kosten und Autonomie, optimieren und ausbauen
März 11th, 2013 by GerlachGratis Buch “Ihr Kleinkläranlagen-Ratgeber”
März 8th, 2013 by Gerlach
Kostenlose Informationen rund um das Thema Kleinkläranlagen jetzt in einem ebook auf Klaeranlagen-Vergleich.de.
Grundsätzlich ist die Abwasserbeseitigung in Deutschland zentral organisiert. Und so wird das häusliche Abwasser über Kanäle zu kommunalen Kläranlagen transportiert. Doch gibt es in Deutschland weit über 1 Millionen Ausnahmen von dieser Regel. Aufgrund von Umständen – meist zu große Entfernung zum nächsten Kanal – wird die Verantwortung auf den Hausbesitzer übertragen und dieser muss eine sogenannte Kleinkläranlage errichten.
Für den Hausbesitzer entstehen viele Fragen:
- Wie funktionieren Kleinkläranlagen?
- Was kosten Kleinkläranlagen?
- Welches System ist für mich das passende?
- Wie kann ich bei der Anschaffung und beim Betrieb sparen?
- Muss ich meine Anlage nachrüsten?
uvm.
Diese und weitere Fragen beantworten Jascha Schmitz und Benjamin Volkmann auf 43 Seiten in Ihrem kostenlosen Buch “Ihr Kleinkläranlagen-Ratgeber”. Das ebook im PDF-Format ist übersichtlich gegliedert und mit zahlreichen Farbfotos und Grafiken illustriert. Eine Vielzahl von Tipps, Infokästen, Checklisten und Links unterstützen den Leser bei seiner Entscheidung für die eigene Kleinkläranlage. Das PDF-Format bietet den Vorteil, dass der User über das Inhaltsverzeichnis direkt in ein Kapitel seiner Wahl navigieren kann und alle Zusatzinformationen mit einem Klick sofort abrufbar sind. Read the rest of this entry »
Kleinkläranlagen in Thüringen – Förderung verlängert
März 7th, 2013 by Gerlach
Der Landwirtschaftsminister des Freistaats Thüringen Jürgen Reinholz hat eine neue Richtlinie zur Förderung von Kleinkläranlagen in Thüringen unterzeichnet.
Wer in Thüringen in einem Gebiet wohnt, in dem kein Anschluss an eine öffentliche Kläranlage von der Kommune geplant ist, und demnächst seine Kleinkläranlage erneuern oder sanieren muss, kann sich freuen: die in 2012 ausgelaufene Festbetragsförderung wird mit leichten Änderungen bis 2015 verlängert. Die eigentliche Förderung besteht entweder in einem Zuschuss oder einem zinsgünstigen Darlehen. Read the rest of this entry »
In Sachsen drohen Strafen, wenn Kleinkläranlagen bis Ende 2015 nicht vollbiologisch arbeiten
Februar 28th, 2013 by Gerlach
Ab 2016 muss jede Kleinkläranlage in Europa vollbiologisch arbeiten – entweder müssen die Kläranlagen ersetzt oder nachgerüstet werden. Wie die Leipziger Volkszeitung in Erfahrung bringen konnte, werden viele Kommunen in Sachsen Strafen verhängen, wenn diese Frist nicht eingehalten wird.
Für Sachsen bedeutet diese europäische Vorschrift, dass schätzungsweise in 85% aller Kleinkläranlagen bis zum 31.12.2015 investiert werden muss. So entstehen hohe Kosten, welche die Haushalte belasten. Viele Hausbesitzer zögern daher noch. Doch diese Überlegung kann gefährlich sein. Read the rest of this entry »
Kläranlage produziert Strom und Wärme
Januar 23rd, 2013 by GerlachIn Hamburg wird derzeit ein Stadtviertel mit 770 Wohneinheiten geplant, welches die Fäkalien der Bewohner zur Produktion von Strom und Wärme nutzt. Diese umweltfreundlich erzeugte Energie wird wiederum direkt von den Bewohnern verbraucht.
Die Idee der umweltfreundlichen Energiegewinnung aus Abwasser wird über das stadteigene Unternehmen “HAMBURG WATER Cycle” in Zusammenarbeit mit Partnern aus der Wissenschaft realisiert. Finanziert wird das ehrgeizige Projekt mit Förderungen der EU (EU-Life-Programm) und des Forschungs- und Wirtschaftsministeriums des Bundes.
Abwasserleitungen von Häusern planen, legen und überprüfen
Januar 9th, 2013 by Gerlach
Wasser ist überlebenswichtig. Doch nicht nur der Körper braucht Wasser, auch im täglichen Leben wird Wasser benötigt: Zum Baden, Kochen, Spülen und Wäsche waschen. Mit all diesen Tätigkeiten verbraucht eine Familie im Durchschnitt täglich einige Hundert Liter Abwasser. Kein Wunder also, dass der Entwässerung des Grundstücks eine besondere Bedeutung zukommt – und das sowohl bei Alt- als auch bei Neubauten.
Die richtige Abwasserpumpe auswählen
Abwassersysteme setzen sich aus Rohren, Formstücken, Verbindungen, Befestigungen und Dämmungen zusammen. Die Herkunft und Beschaffenheit des Abwassers entscheidet darüber hinaus über die Auswahl der Abwasserpumpe und die zu erwartenden Betriebsbedingungen. Bei häuslichem Schmutzwasser ist die benötigte Pumpengröße zum Beispiel maßgeblich davon abhängig, ob das Abwasser Fäkalien enthält. Grundsätzlich müssen Abwasserpumpen jedoch immer so ausgewählt werden, dass ihr Durchgang für die jeweilige Abwasserart ausreichend groß ist, damit Verstopfungen vermieden werden können. Read the rest of this entry »
Bei einem Rohrbruch sofort handeln
Dezember 21st, 2012 by Gerlach
In Melbourne (Australien) ist im Oktober 2012 eine 50 Jahre alte Hauptwasserleitung gebrochen. Das Wasser schoss 80 Meter in die Höhe. 35.000 Liter Wasser regneten auf die umliegenden Häuser nieder. So etwas wird mit privaten Wasser und Abwasserkanälen eher nicht passieren. Dennoch: wer vorsorgt kann sich viel Kosten und Ärger ersparen.
Wie entstehen Rohrbrüche?
Rohrbrüche sind häufig auf Materialermüdung zurückzuführen. Das Material ist im Laufe der Jahre vielen Einflüssen wie Temperaturschwankungen, Ablagerungen, Vibrationen, Chemikalien, Bakterien und so weiter ausgesetzt. Irgendwann gibt ein Rohr dann nach und kann brechen. Weitere Ursachen für einen Rohrbruch können auch Produktions- oder Installationsfehler sein. Und dann noch die menschliche Hand: zum Beispiel durch Fehlbohrungen in die Wand oder die Erde oder Verstopfungen.
Oft leckt es zuerst
In der Erde liegende lecke Kanäle und Rohre sind meist nur im Rahmen einer Dichtheitsprüfung erkennbar. Im Bereich von Gebäuden, beispielsweise im Badezimmer oder Kellerräumen, sind rissige Rohre teils an Schimmel, Stockflecken, Holzfäule, abblätternder Farbe oder Bewegungen am Wasserzähler trotz geschlossener Wasserhähne zu erkennen. Jetzt darf keine Zeit verloren werden. Es wird empfohlen einen Sanitär-Fachmann zu rufen. Denn bricht das Rohr erst einmal komplett, ist der Schaden immens. Da kann man dann nur hoffen, dass es ein Wasserrohr und kein Abwasserkanal mit Fäkalien ist.
Wer zahlt im Falle des Falles?
Im besten Fall natürlich die Versicherung. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Es hängt auch davon ab ob Sie Mieter oder Eigentümer sind, ob Sie den Schaden verursacht haben oder nicht, und ob Eigentum dritter durch den Rohrbruch beschädigt wurde. Versicherungen, die im Falle des Falles greifen sind die Gebäude-, die Hausrat- und / oder die Haftpflichtversicherung.
Wie kann man vorsorgen?
Eine Möglichkeit wäre die Installation eines Wasserwächters mit Überwachungselektronik (ein sogenanntes Leckageschutz-Gerät). Dieser sperrt bei ungewöhnlichem Wasserverbrauch die Leitungen. Darüber hinaus sollten keine Gegenstände in der Toilette oder in Abflüssen entsorgt werden. Sehr beliebt, aber unbedingt zu unterlassen: Essensreste die Toilette runter spülen. Auch Verstopfungen nicht lange ignorieren, sondern umgehend handeln. Aber trotz aller Maßnahmen: einen 100% Schutz gibt es nicht.
Bild: M. Großmann / pixelio.de
Fragen und Antworten zu Kleinkläranlagen
November 29th, 2012 by Gerlach
In diesem Artikel möchten wir Ihnen gerne eine sehr interessante Seite zum Thema “Kleinkläranlagen” empfehlen. Die sächsische Zeitung “Freie Presse” hat den Experten Ulrich Siemer vom Verband deutscher Grundstücksnutzer eingeladen um im Chat zu Leserfragen Rede und Antwort zu stehen. Die Historie des gesamten Chats “Kleinkläranlagen” finden Sie unter diesem Link. Die meisten Fragen wurden aus Sicht der sächsischen Gesetzeslage beantwortet, gelten aber dennoch bundesweit.
Folgende Fragen wurden vom Fachmann beantwortet:
- Ist die rückwirkende Erhebung einer Kleineinleitergebühr rechtens?
- Darf der Klärschlamm einer Kleinkläranlage gegen Entgelt in die städtische Kläranlage entleert werden?
- Braucht man für ein Wochenend-Grundstück eine Kleinkläranlage?
- Darf der Abwasserzweckverband die gesetzlich vorgegebene Frist zur Umrüstung von Kleinkläranlagen (Ende 2015) verkürzen? Wäre eine Verlängerung möglich? Mit welchen Strafen muss man bei Fristüberschreitung rechnen?
- Dürfen abflusslose Gruben weiterhin verwendet werden, selbst wenn nahe des Hauses ein entlang läuft?
- Welche Kosten entstehen für eine Kleinkläranlage für ein Einfamilienhaus?
- Warum wird eine Kleineinleitergebühr erhoben?
- Was ist eine vollbiologische Kleinkläranlage nach DN4261?
- Wie berechnet man die Größe einer abflusslosen Grube?
- Bleibt eine bestehende Einleiteerlaubnis in einen Bach nach der Umrüstung auf eine vollbiologische KKA bestehen?
- Welche Wasch- und Reinigungsmittel schaden einer Kleinkläranlage?
- Lohnt sich die Umrüstung einer alten DDR-Kleinkläranlage noch?
- Welche Voraussetzungen sind nötig um eine Teich-/Pflanzenkläranlage zu bauen?
Bild: Tony Hegewald / pixelio.de
Dichtheitsprüfung NRW gekippt – eine Zusammenfassung
November 28th, 2012 by Gerlach
Es ist ein Thema, das was fast jeden Hausbesitzer betrifft. Die Dichtheitsprüfung privater Abwasserrohre, auch Dichtigkeitsprüfung genannt. Als letztes Bundesland hat jetzt NRW die Pflicht ausgesetzt – allerdings mit einigen Ausnahmen und Schlupflöchern.
Nach der Landtagswahl 2012 herrschte viel Verwirrung zur Position der rot-grünen Landesregierung. Es gab keine klare Aussage zur Dichtheitsprüfung. Im Oktober ist die Entscheidung gefallen: es gibt keine grundsätzliche Anordnung zur Dichtigkeitsprüfung privater Kanäle. Viele Bürger sind erleichtert, wären doch hohe Kosten auf sie zugekommen. Die Kanalprüfungs- und reinigungsfirmen sind hingegen entsetzt.
Die Ausnahmen der Dichtigkeitsprüfung
Während die einen jubeln, zittern andere weiterhin. Eine Kanalsanierung nach einer nicht bestandenen Dichtheitsprüfung ist nämlich eine teure Angelegenheit. Man mag sich streiten, ob die Ausnahmen von der gesetzlichen Vorschrift wirklich notwendig sind. Tatsache ist, dass die Pflicht weiterhin für folgende Gebäude besteht:
- es liegt ein konkreter Verdacht undichter Rohre vor
- Gebäude in Wasserschutzgebieten (Dichtheitsprüfung bis Ende 2015 oder 2020)
- Gebäude mit gewerblicher Nutzung (Dichtheitsprüfung bis Ende 2020)
Darüber hinaus drängen die Grünen darauf, dass beim Besitzerwechsel eines Gebäudes eine Abwasserprüfbescheinigung zur gesetzlichen Vorschrift wird.
Wird bei einer Dichtheitsprüfung eine defekte Abwasserleitung entdeckt, muss laut neuem Gesetz unterschiedlich schnell gehandelt werden. Geringfügige Schäden unterliegen keiner Reparatur-Pflicht. Bei mittelgroßen Schäden hat man bis zu zehn Jahre Zeit, bei einsturzgefährdeten Rohren muss umgehend saniert werden.
Warum wurde die Pflicht zur Dichtheitsprüfung gekippt?
Hochrechnungen ergaben, dass mit Sicherheit über 90% aller privaten Abwasserrohre in Deutschland undicht sind. Von daher würde eine gesetzliche Vorschrift zur Prüfung Sinn machen. Allerdings bestehe laut Sachverständigen des Bundes und des Landes keine Gefahr für die Umwelt, weswegen eine generelle Pflicht eine unnötige Kostenbelastung für die Haushalte wäre.
Des einen Freud, des anderen Leid
Während sich die Bevölkerung weitestgehend darüber freut, dass die Dichtheitsprüfung nicht mehr gesetzlich vorgeschrieben ist, sehen sich einige Prüfungs- und Sanierungsfirmen in NRW in Ihrer Existenz bedroht. Man hat in weiser Voraussicht neue Prüfungstechnik angeschafft, welche jetzt durch die ausbleibenden Aufträge nicht abgezahlt werden kann. Ein Prüfwagen kann bis zu 100.000 EUR kosten.
Auch fühlen sich Hauseigentümer, die relativ zügig auf die Vorschrift zur Dichtigkeitsprüfung reagiert haben, zu Recht unfair behandelt. Der ein oder andere hat Kanal hat nicht bestanden und muss jetzt teuer saniert werden, es liegt ja schließlich ein konkreter Schaden vor.
Bild: pixelio.de / Hartmut910
Ein Handwerker rund um die Uhr
November 23rd, 2012 by GerlachEs gibt viele Arten von Dienstleistungen, die rund um die Uhr angeboten werden, und immer dann, wenn es einmal hart auf hart geht, ist man besonders froh, dass es selbständige Firmen gibt, die Services rund um die Uhr anbieten und das zu einem annehmbaren Preis. Das gilt für Schlüsseldienste, Glas Reparatur und Services rund um den Bereich Elektrik im Haus genauso wie für Notfälle im Bereich der gesamten Installation. Gewisse Anbieter haben das gesamte Leistungsspektrum von Heizung, Sanitär, Elektro, Klimaanlagen und Rohrreinigung über und können dementsprechend gleich in allen damit verbundenen Notfällen helfen. Wenn sie auf der Suche nach einem Anbieter sind, dann achten Sie darauf, dass das Unternehmen seinen Service wirklich rund um die Uhr anbietet, und notieren Sie die Notfallnummer gegebenenfalls, damit Sie dann im Notfall von einem Wasserrohrbruch oder Wasserschaden nicht in Panik geraten und gleich wissen, wo Sie anrufen sollen. Zum Beispiel können Sie beim Dienstleister Thomas Meyer das gesamte Leistungsspektrum im Bereich Sanitär und Heizung beziehen. Wenn es um einen Einsatz im Bereich Rohre und Sanitär geht, so denken nicht viele Menschen daran, dass es ja nicht immer ein Notfall sein muss. Bedeutet, dass wer die Rohre seiner Immobilie regelmäßig einer Reinigung unterziehen lässt, nicht so schnell mit Katastrophen wie Rohrbruch zu rechnen haben wird. Fachmännisch wird das Rohrsystem eines Hauses mit Hochdruck gereinigt. Durch ein spezielles hochtechnisiertes Analyseverfahren können auch Rohre und deren Beschaffenheit analysiert werden.
Ähnlich ist es auch bei der Anschaffung von Treppenliften. Man sollte nicht erst an Elifte Treppenlifte denken, wenn die Unfähigkeit zur Bewegung aufgrund eines fortgeschrittenen Hüftleidens schon massiv ist, sondern sich auch eventuell schon nach einem geeigneten Treppenlift auf Elifte.com umsehen, solange das Leiden noch durch Erleichterungen wie diese gebessert werden kann. Besser also die Rohre und Leitungen eines alten Hauses einmal durchchecken lassen, als dann über Nacht mit einem massiven Wasserrohrbruch einen riesen Schaden zu haben. Im Bereich Schadensprävention bei Rohren sind die modernen Techniken zur Schadensprävention schon weit fortgeschritten, um Risse und Verstopfungen zu lokalisieren. Genauso ist es möglich, in komplexen baulichen Substanzen Treppenlifte für Wendeltreppen anzubringen. Der erste und beste Schritt ist immer der Gang zum Fachmann und zwar, bevor der Ernstfall eintritt, sei es ein Rohrbruch oder die völlige Bewegungsunfähigkeit. Handeln Sie nicht zu spät.


