Kunststoffbehälter für vollbiologische Kläranlagen
Aufgrund des Materials sind Kunststoffbehälter für vollbiologische Kläranlagen absolut unkomliziert in der Handhabung. Durch ihr geringes Gewichtes (ab 200 kg) können sie auch an Stellen "per Hand" versetzt werden, an welche keine schweren Baufahrzeuge gelangen. Dazu sind meist vier Personen nötig. Sie sind also als Sonderlösung für schwieriges Gelände, bzw. unzugängliche Bereiche hinter Gebäuden geeignet.
Hohes Grundwasser ein absolutes Ausscheidekriterium der Kunststoffbehälter, für vollbiologische Kläranlagen, da dieses den Behälter auftreiben lassen kann.
Die Behälter müssen außerdem sehr genau Aufgelagert werden, damit es nicht zu empfindlichen Druckspitzen auf die Oberfläche des Kunststoffbehälters kommt und dieser beschädigt wird. Das gleiche gilt beim Anfüllen des Behälters bzw. der Baugrube und Verdichtung des Bodens.
Vorteil - Kunststoff für vollbiologische Kläranlagen
Das Material der Kunststoffbehälter garantiert hundertprozentige Wasserdichtigkeit und außerdem eine extrem lange Haltbarkeit.
Mögliche Nachteile für vollbiologische Kleinkläranlagen
Nachteil für vollbiologische Kleinkläranlagen sind die, im Vergleich zu den anderen Behältertypen, hohen Preise. Außerdem werden Kunststoffbehälter meist schon mit installiertem System ausgeliefert. Ein nachträglicher Einbau ist schwierig (aus Platz- und Befestigungsgründen)
Bei der statischen Berechnung von Kunststoffbehältern für vollbiologische Kleinkläranlagen wird eine "Alterung" des Materials berücksichtigt. in der Regel beträgt dieser Wert ca. 25 Jahre. Nach rechnerisch 25 Jahren wird das Material durch die Ausdünstung der "Weichmacher" spröde, dass es die angesetzten Belastungen zu einer Beschädigung des Behälters führen können.| Monolithische Sammelgrube < Zurück | Weiter > Sammelgruben im Vergleich Klärgrube |
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