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Herausgeber: Stuttgarter Wochenblatt

DENKENDORF - Auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Markus Grübel und Michael Hennrich besuchte kürzlich die baden-württembegische Umweltministerin Tanja Gönner die Firma Ökoservice in Denkendorf. Gönner machte sich vor Ort ein Bild von den aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der dezentralen Abwasserbeseitigung.

Das Unternehmen ist im Bereich Abwasser- und Umwelttechnik tätig und orientiert sich stets am Stand der Technik.

In Denkendorf optimieren die Mitarbeiter ständig die vom Unternehmen selbst entwickelten sowie die allgemein üblichen Verfahren der Abwassertechnik. Unzählige Messergebnisse sowie im hauseigenen Labor durchgeführte Analysen aus einer Vielzahl an Proben der Wartungskunden liefern dem Unternehmen wichtige Erfahrungswerte.

Jürgen Zink, leitender Ingenieur bei Ökoservice, konnte Ministerin Gönner nicht ohne Stolz mitteilen, dass die modernen Kleinkläranlagen gleich gute und zum Teil sogar bessere Reinigungswerte erreichten wie die zentralen kommunalen Anlagen. "Dabei sind die dezentralen Anlagen um ein vielfaches wirtschaftlicher als die großen kommunalen Anlagen", versicherte Zink. Insofern böten sie sich als interessante Alternative vor allem im ländlichen Raum und weltweit in den Entwicklungsländern und den Schwellländern wie Rumänien und Bulgarien an.

Gönner nahm ebenso zur Kenntnis, dass die Firma Ökoservice inzwischen auch auf dem Gebiet der Klärschlammverwertung tätig sei und dort sehr gute Ergebnisse erziele.

 

 

FAQ - Häufig gestellte Fragen in Kürze

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