Das Blockheizkraftwerk im Keller, die Photovoltaikanlage auf dem Dach, die Kleinkläranlage im Garten – in Punkte Energie, Ver- und Entsorgung bieten sich dem Hausbesitzer heute so viele Möglichkeiten wie nie zuvor. Sich die Ressourcen der Natur zunutze machen, einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und auch wirtschaftlich profitieren. Investieren, vergleichen, wechseln – abhängig von individuellen Begebenheiten kommen verschiedene Lösungsansätze in Frage.

Strom: Ökostrom erzeugen, verkaufen, kaufen

Die Solarstromanlage, das Blockheizkraftwerk, ein Windrad, oder Biomasse? Ökostrom wird staatlich gefördert, unabhängig davon ob der erzeugte Strom vollständig in das Netz eingespeist oder auch selbst verbraucht wird. Unter Umständen kann es sich lohnen den Strom komplett zu verkaufen – und sich gleichzeitig einen günstigen Stromanbieter zu suchen, um den benötigten Strom möglichst günstig kaufen zu können. Hierzu empfehlen sich Vergleichsportale: www.im-vergleich-24.de beispielsweise offeriert nebst Vergleichsmöglichkeiten für Strom / Ökostrom auch jene für Erdgas, Heizöl oder Versicherungen aller Art an.

Heizung: Ressourcen vor Ort nutzen

Der Heizöltank in Garten oder Keller ist meist nicht mehr der Jüngste – gerade hier lohnt es, sich Gedanken über eine andere, energieeffizientere, nachhaltigere und günstigere Möglichkeit fürs Heizen nachzudenken. Besteht die Möglichkeit, günstig an Brennholz zu kommen? Ist ein Anschluss an das Gasnetz möglich? Die Solarthermieanlage auf dem eigenen Dach sollte natürlich auch nicht außer Acht gelassen werden. Ebenso wie die Frage, inwiefern sich in den nächsten Jahren die Energiepreise entwickeln werden – gerade Bezug nehmend auf Gas und Öl ein wichtiger Faktor. Auch können neue Technologien interessant werden: Ein Blockheizkraftwerk welches mit Erdgas betrieben wirkt erzeugt Strom und Wärme gleichermaßen. Eine Investition, welche staatlich bezuschusst wird, sich eventuell recht schnell rechnen kann. Und darauf kommt es (nebst dem Umweltaspekt) ja auch an: Eine Investition muss sich in absehbarer Zeit amortisieren.

Wasser fällt gratis vom Himmel

Nicht jeder Tropfen Wasser muss aus der Leitung kommen und bezahlt werden. Regenwasser kann eine Option darstellen, gerade für Toilettenspülung, Gartenwässerung etc. Schade, wenn das teure Nass einfach so im Boden versickert. Dabei kann es leicht aufgefangen gefiltert und im Haus genutzt werden.

Möglichkeiten erkennen, Ideen haben, autonomer werden

Längst ist das Plus-Energie-Haus machbar, wirtschaftlich wie auch ökologisch kann es interessant sein Energie zu erzeugen, selbst zu nutzen und auch weiter zu kaufen. In Kombination mit entsprechenden Investitionen, beispielsweise in Hausdämmung, kann zusätzlich der eigentliche Energiebedarf optimiert werden. Ein weiterer Schritt hin zur Autonomie, welche gleichzeitig mit geringeren Kosten verbunden ist.