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Seit 2005 wird die Leistungsfähigkeit von Kleinkläranlagen in Ablaufklassen eingeteilt. Es gibt folgende Klassen:

  • C für Kohlenstoffabbau
  • N für Nitrifikation
  • D für Denitrifikation
  • +P für zusätzliche Phosphateliminierung
  • +H für zusätzliche Hygienisierung

Meist wird bei Kleinkläranlagen lediglich die Reinigungsklasse C für das Schmutzwasser gefordert (zur Erinnerung - C betrifft den Kohlenstoffabbau).

Kleinkläranlagen sorgen für sauberes Wasser und eine gesunde Umwelt

1. Schmutzwasser - Spezialfälle

Nur in bestimmten Fällen, in denen besondere Maßnahmen bezüglich Schmutzwasser und zum Schutz der Gewässer erforderlich sind, können weitergehende Reinigungsanforderungen gestellt werden. Dies geschieht oftmals in Karstgebieten und Trinkwasserschutzzonen. Welche Klasse bei Ihnen gefordert wird, kann Ihnen die zuständige Behörde sagen.

Falls jemand freiwillig eine Kleinkläranlage kaufen möchte, die eine höhere Klasse als gefordert erfüllt, ist folgendes zu bedenken:
Stellen Sie den Antrag nur für die geforderte Ablaufklasse. Andernfalls müssen Sie die Anforderungen der höheren Reinigungsklasse einhalten. Das kann bedeuten, dass Sie Ihre Kläranlage dreimal jährlich warten lassen und dabei zusätzliche Analysen durchgeführt werden müssen.

Auf dieser Seite finden Sie weitere Unterstützung wenn es um die Planung Ihrer Bio-Kläranlage geht. Sie erfahren hier, worauf Sie bei Angeboten speziell acht geben sollten und was Sie von Ihrem Anbieter erwarten können Beacht

Was darf eine biologische Kläranlage kosten? Es ist ziemlich sich schwierig eine genaue Angabe zu den Kosten der Anschaffung für eine Kleinkläranlage zu machen. Denn der Kläranlagen-Preis hängt von sehr v