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Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Behälter für Kleinkläranlagen genutzt werden können. Zu den unterschiedlichen Varianten von Klärgruben nennen wir Ihnen die Vor- und Nachteile. Damit haben Sie Informationen zur Hand, um für Ihre Anlage eine gute Entscheidung zu treffen.

Ein simple Klärgrube, auch Sammelgrube genannt, ist im Grunde genommen ein großer Behälter aus Beton oder Kunststoff, in welchen das Abwasser auch Ihrem Haus eingeleitet wird. Heutige Klärgruben bestehen in der Regel aus zwei oder drei Kammern.

  • In der ersten Kammer setzen sich die Feststoffe des Abwassers am Boden der Grube ab - das nennt man in der Fachsprache Sedimentation. Sie sind halt schwerer und sinken damit einfach nach unten. Diese Feststoffe müssen alle paar Monate von einem Saugwagen entleert werden.
  • Der flüssige Teil des Abwassers kann dann durch Überläufe in die nächste Kammer fließen. Dort erfolgt die Reinigung nach aktuellen gesetzlichen Anforderungen. Dazu gibt es unterschiedliche technischen Verfahren. Alternativ kann das Abwasser auch in Pflanzenbeete eingeleitet, welche auch als biologische Klärstufe funktionieren.

Früher waren diese Dreikammergruben noch ohne technische Ergänzung als Kläranlage verwendet worden. Natürlich wurde auch hier durch die Ablagerung der Feststoffe das Abwasser in geringem Umfang gereinigt, aber es blieben leider viele schädliche Stoffe übrig. Dazu gehörten auch noch die Bakterien, welche sich im Abwasser starkt vermehren.

Speziell diese Bakterien und Reststoffe sind eine hohe Belastung für die Gewässer und Böden gewesen. Deshalb sind moderne Drei-Kammer-Klärgruben heutzutage gesetzlich verpflichtend mit technischen vollbiologischen Reinigungsstufen zu ergänzen.

1. Arten der Klärgruben bzw. Abwassersammelgruben

Wenn Sie eine Klärgrube benötigen, entsteht oft die Frage, welche Art Behälter für die geplante Anlage die richtige Wahl ist. Generell kann man sagen, dass jedes System seine Vor- und Nachteile hat. Um hier einen Überblick zu erhalten haben wir für Sie die folgenden Informationen und weiter unten eine Tabelle zum direkten Vergleich zusammengestellt.

Welche Klärgrube kommt für Sie in Frage? Beachten Sie dazu folgende Fragen zu Ihrer geplanten Sammelgrube:

  • Zu den Anforderungen an das Gelände: Wie viel Platz ist an der Stelle, wo die Klärgrube versetzt werden soll? Haben Bagger und Lieferfahrzeug Möglichkeit den Ort zu erreichen?
  • Bzgl. Wasserdichtigkeit der Klärgrube: Wie hoch ist der Grundwasserspiegel in Ihrer Region?

1.1. Kunststoffbehälter für vollbiologische Kläranlagen

Aufgrund des Materials sind Kunststoffbehälter für vollbiologische Kläranlagen absolut unkompliziert in der Handhabung.

Durch ihr geringes Gewicht (ab 200 kg) können sie auch an Stellen "per Hand" versetzt werden, an welche keine schweren Baufahrzeuge gelangen. Dazu sind meist vier Personen nötig. Sie sind also als Sonderlösung für schwieriges Gelände oder unzugängliche Bereiche hinter Gebäuden geeignet.

Kunststoff vollbiologische kläranlagenHohes Grundwasser ist ein mögliches Ausscheidekriterium bei einem Kunststoffbehälter für vollbiologische Kläranlagen, da dieses den Behälter beschädigen kann. Je nach Anbieter und Behältertyp sind unterschiedliche Grundwasserstände möglich. Die meisten Anbieter lassen heute einen GW-Stand bis zur halben Behälterhöhe zu. 

Ab 01.07.2013 sind alle Hersteller aufgrund der EU-Bauproduktenverordnung verpflichtet, durch eine sogenannte Leistungserklärung (Beispiel hier) anzugeben, ob ihr Tank für Grundwasser geprüft wurde oder nicht. Falls ja ist die konkreten Höhe ebenfalls Pflichtangabe.

WET=1,93 m bedeutet z.B. dass der Tank ab Boden 1,93 m im Wasser stehen darf

Des weiteren müssen die Behälter außerdem sehr genau aufgelagert werden, damit es nicht zu empfindlichen Druckspitzen auf die Oberfläche des Kunststoffbehälters kommt und dieser beschädigt wird. Das gleiche gilt beim Anfüllen des Behälters beziehungsweise der Baugrube und Verdichtung des Bodens.

1.1.1. Vorteile der Kunststoff-Behälter

Das Material der Kunststoffbehälter garantiert hundertprozentige Wasserdichtigkeit und außerdem eine extrem lange Haltbarkeit.

1.1.2. Mögliche Nachteile

Nachteil für vollbiologische Kleinkläranlagen sind die, im Vergleich zu den anderen Behältertypen, höheren Preise. Außerdem werden Kunststoffbehälter meist schon mit installiertem System ausgeliefert. Ein nachträglicher Einbau ist aus Platz- und Befestigungsgründen schwierig.

Bei der statischen Berechnung von Kunststoffbehältern für vollbiologische Kleinkläranlagen wird eine "Alterung" des Materials berücksichtigt. In der Regel beträgt dieser Wert ca. 25 Jahre. Nach rechnerisch 25 Jahren wird das Material durch die Ausdünstung der "Weichmacher" spröde, dass es die angesetzten Belastungen zu einer Beschädigung des Behälters führen können.

1.2. Monolitische Sammelbehälter

Monolithische Betonbehälter werden aus einem Stück gefertigt, bzw. aus dem Behälter und dem Konus, der nur noch aufgesetzt werden muss.

monolith-sammelgrube

1.2.1. Vorteile der monolithischen Sammelgrube

Der Vorteil der monolithischen Behälter liegt in dem Zeit- und daher Geldersparnis beim Versetzen, da auf das Verschmieren von einzelnen Ringen verzichtet wird.

Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Behältertypen ohne Probleme in Gebieten mit hohem Grundwasserstand benutzt werden können, da sie fugenlos und daher absolut wasserdicht sind.

1.2.2. Nachteile dieser Klärbehälter-Typen

Nachteil ist das hohe Gewicht der Behälter (schwerstes Einzelteil ab ca. 7t), welche nur von "schwerem Gerät" (Autokran, großen Baggern) versetzt werden können, und die Anforderungen an das Gelände daher höher liegen.

Des Weiteren sind monolithische Behälter etwas teurer als Behälter in Ringbauweise. Wegen Ihrer Vorteile sind sie allerdings dennoch bei Neuanlagen sehr verbreitet.

1.3. Sammelgruben in Ringbauweise

Die Sammelgrube in Ringbauweise wird, wie in der Zeichnung zu sehen, aus einem Bodenstück, einer unterschiedlichen Anzahl von Ringen und dem Konus zusammengesetzt und vermörtelt.
Diese Technik ist wohl die Älteste Variante Klärgruben zu errichten. Das Verfahren zur monolithischen Erstellung von Klärbehältern wurde erst später technisch realisiert - kurz danach nahm auch die Zahl der Kunststoffbehälter zu. 

ringbau sammelgrube

1.3.1. Vorteile der Klärbehälter in Ringbauweise

Der Vorteil der Ringbauweise liegt darin, dass die Einzelteile verhältnismäßig "leicht" sind und mit einem Kettengehänge auch von kleineren Baggern versetzt werden können. Außerdem hat ein Bagger bessere Möglichkeiten die Ringe über unebenes Gelände zu der Stelle, wo die Anlage gesetzt werden soll, zu transportieren.

1.3.2. Nachteile des Verfahrens

Der Nachteil dieser Sammelgrube besteht gegenüber der monolithischen Bauweise (Behälter aus einem Stück) darin, dass durch das Verschmieren der einzelnen Ringe beim Versetzen mehr Zeit benötigt wird. Außerdem besteht auf längere Sicht eher die Gefahr, dass die Grube an den Fugen von einem Ring zum nächsten undicht wird.

Wann braucht eine Klärgrube eine Auftriebssicherung?

Falls das Grundwasser so hoch ist, dass der Klärbehälter zum Teil darin versetzt wäre, so könnte es passieren, dass der Klärbehälter, trotz seines enormen Gewichtes, nach oben, aus dem Boder herausgedrückt würde (Ähnlich wie ein Korken, der sich selber aus dem Wasser drückt und oben aufschwimmt). Um dies zu verhindern werden die Behälter mit einer breiteren Kante am Behälterboden versehen. Mit dieser "verhakt" sich der Behälter sozusagen im Erdreich. Eine solche bauliche Anpassung an einem Behälter wird als Auftriebsicherung bezeichnet.

2. Vor und Nachteile aktueller Klärgruben

 

Betonbehälter Ringbauweise

Betonbehälter
monolithisch

Kunststoff-
behälter

Anforderungen an das Gelände

Mittlere Anforderungen.
Die einzelnen Betonringe können auch von einem Bagger versetzt und kurze Strecken befördert werden.
Hohe Anforderungen.
Das Lieferfahrzeug / der Kran benötigt ausreichend Platz und befestigten Untergrund zum Versetzen der Klärgrube.

Geringe
Anforderungen.
Der Klärbehälter kann aufgrund des geringen Gewichtes von ca. 250kg "von Hand" versetzt werden. (Kein schweres Gerät erforderlich)

Sehr gewissenhafte Auflagerung des Behälters und Befüllung der Baugrube nötig, um Druckspitzen vom Erdreich auf der Behälteroberfläche zu vermeiden.
Wegen Auftrieb des Behälters bei hohem Grundwasser nur bedingt bzw. gei zugelassenen Behältern verwendbar. 

Wasserdichtigkeit

Die Fugen zwischen den einzelnen Betonringen der Klärgrube bergen eine Gefahrenquelle für Undichtigkeiten. 100% wasserdicht 100% wasserdicht

Ca. Preis für einen Behälter für 4 EW
(ohne Fracht, Versetzen, Tiefbau)

ab 800 € ab 1000 € ab 1200€

Haltbarkeit

Es wurden Undichtigkeiten häufiger schon nach 15- 20 Jahren festgestellt.

Mindestens 40 Jahre. Mindestens 25 Jahre

Bei der statischen Berechnung von Kunststoffbehältern wird eine "Alterung" des Materials berücksichtigt. in der Regel beträgt dieser Wert ca. 25 Jahre. Nach rechnerisch 25 Jahren ist wird Material durch die Ausdünstung der "Weichmacher" spröde, so dass zu Druckbeschädigungen des Materials kommen kann.

Bei beiden Varianten der Betonbehälter ist die Haltbarkeit der stark abhängig von einer gut funktionierenden Be- und Entlüftung. Bei schlechter Be- / Entlüftung kann entstehender Schwefelwasserstoff (Gas) dem Beton schon innerhalb von nur wenigen Jahren massiv zusetzen.

Nachrüstung vonAnlagentechnik

Kein Problem Kein Problem Wird meist schon mit installiertem System ausgeliefert. Nachträglicher Einbau schwierig.

Sonstiges zur Klärgrube

   

Aufgrund seines geringen Gewichtes eignet sich Kunststoffbehälter besonders gut als Sonderlösung für Bauvorhaben, bei denen kein schweres Gerät eingesetzt werden kann (z.B. unzugängliche Stellen hinter Häusern, Hanglagen...)

Die Domschächte gibt es oft nur bis Belastungsklasse A (1,5 Tonnen).

3. Checkliste & Tipps zum Einbau der Abwasser-Sammelgrube

Folgende Punkte sollten Sie beachten, falls ein neue Abwasser Sammelgrube gesetzt wird:

Vereinbaren Sie einen Termin zur Besichtigung des Baugeländes. Vertreter der Klärfirma sowie des Tiefbauunternehmens sollten hierbei anwesend sein. Beachten Sie hierbei folgende Punkte.

  • Planen Sie die Kläranlage so, dass die Rohrleitung vom Haus ohne viele Bögen gelegt werden kann. Auch die Ableitung des gereinigten Abwassers sollte besser ohne viele Bögen auskommen.
  • Berücksichtigen Sie nötige Leerrohre für Schläuche und Kabel der Kläranlage. Achten Sie auf den richtigen Durchmesser.
  • Planen Sie die Abwasser Sammelgrube so, dass die Kläranlage und die Abwasserleitungen möglichst nicht mit Telefon-, Stromkabel, Gaszuleitungen oder ähnlichem in Berührung kommen.
  • In die Nähe der Anlage (am besten weniger als 20m) sollte man mit einem Fahrzeug zum Abpumpen des Schlammes heranfahren können.
  • Die Klärgruben sollten nicht neben der Terasse errichtet werden, da es, insbesondere bei heißem Wetter, zu Geruchsbelästigungen kommen kann.
  • Wie hoch ist der Grundwasserspiegel? Wird der Klärbehälter ins Grundwasser gesetzt, sollte eine monolithische Kläranlage eingeplant werden. Eine Auftriebssicherung ist vorzusehen.

Die Einleitung in ein Gewässer - Wohin mit dem Abwasser?

Allgemein kann gesagt werden, dass das Abwasser aus der Kleinkläranlage am besten in ein fließendes Gewässer (einen Vorfluter oder wasserführenden Graben) eingeleitet werden sollte. Dies deshalb, weil fließende Gewässer die höchste Selbstreinigungskraft besitzen! Außerdem kommt das Abwasser hier direkt in den natürlichen Wasserkreislauf.

Ist kein fließendes Gewässer vorhanden, muss das Entwässerung in den Boden - also das Grundwasser erfolgen. Außerdem ist natürlich zu beachten, was die Untere Wasserbehörde für eine Einleitungsart genehmigt. Im folgenden mehr zu den verschiedenen Methoden der Entwässerung:

3.1. Entwässerung in einen Graben oder ein Fließgewässer

Einleitung_in_ein_GewsserDas Einleitungsrohr verläuft durch die Grabenböschung in das Gewässerprofil und sollte über dem mittleren Hochwasserstand, oder mindestens über dem Mittelwasserstand liegen. Ansonsten kommt es bei der Entwässerung zum Rückstau, wenn einmal wieder Hochwasser auftritt!
Sofern dies nicht möglich ist, muss ein zusätzlicher Pumpenschacht das gereinigte Abwasser in das fließende Gewässer befördern.

Die Böschung um das Abwasserrohr muss befestigt werden (ca. 1m²), um Ausspülungen in der Böschung zu unterbinden. Benutzen Sie z.B. größere Steine um diesen Bereich zu pflastern.

Wird diese Böschung von Zeit zu Zeit gemäht oder anderweitig begangen, so muss auf jeden Fall das Einleitungsrohr angeschrägt werden, um kein Hindernis darzustellen. Ist dies nicht der Fall, kann das Rohr auch ein Stück aus dem Boden rausschauen - stört ja keinen.

Wichtig! Die Rohrenden benötigen Rückstauklappen, um vor Hochwasser und Tieren (Ratten..) zu schützen.

3.2. Einleitung in das Grundwasser - Muldenversickerung

Bei dieser Versickerungsart wird das gereinigte Abwasser offen in einer ausgeformten Mulde versickert. Luftsauerstoff und eine belebte Bodenzone können hier Reststoffe im Abwasser abbauen. Restliche Keime sterben ab.

Die Versickerungsfähigkeit kann getestet werden, wenn die maximal erwartete Menge Abwasser im Vorab-Test als Frischwasser ausgegossen wird. Das Wasser sollte innerhalb einer Stunde versickert sein und es dürfen sich keine Pfützen bilden. Die so ermittelte Fläche (je nach Sickerfähigkeit des Bodens) plus 50% Flächenzuschlag sollte für die Mulde vorgesehen werden. Ziehen Sie in jedem Fall den Fachmann und Ihre Behörde zu Rate!

Die Zuleitung erfolgt über einen Pumpenschacht, der bestimmte Abwassermenge zur Versickerung in die Mulde fließen lässt. Das Zuleitungsrohr muss sich danach entleeren, damit es im Winter nicht zufriert.
Und auf das Rohende gehört wieder einmal eine Klappe, die verhindert, dass Tiere reinkriechen können.

Eine solche Mulde kann bepflanzt werden, wodurch die Sickereigenschaft des Bodens sogar gesichert wird. In jedem Fall muss der Kontakt mit dem hier oberflächlich versickernden Abwasser vermieden werden, da Keime enthalten sein können!

3.3. Mulden-/Rigolenversickerung

Sofern die Sickerfähigkeit des Bodens bei der Muldenversickerung nicht zur Entwässerung ausreicht, kann ein Teil des Bodens der Mulde mit Kies ersetzt werden. Das Abwasser versickert also erst einmal in diese erstellte Schicht aus durchlässigem Material, dringt in diese schnell ein und kann dann langsam in den umliegenden Boden versickern.

3.4. Rohrrigolenversickerung

Sind diese beiden Verfahren zur Entwässerung nicht möglich (behördlich oder hygienisch), so kann das Abwasser in Rohhrigolen unter der Geländeoberfläche versickert werden. Diese Rohrrigolen sind dicke gerippte Rohre (DN200), welche überall Schlitze zur Versickerung des anfallenden Abwassers haben.
Die Rohre werden meist auf einer Schicht Kies verlegt und mit einem Fließ vor dem Eindringen des darüber liegenden Bodens geschützt (damit die Schlitze sich nicht zusetzen). Pro EW sind meist 1 bis 2,5 Meter Rigole notwendig.

3.5. Sickerschacht

Der Sickerschacht ist ein Betonbehälter (mindestens 1 Meter Durchmesser) , welcher im unteren Teil Löcher in den Wänden hat. Außerdem ist der Behälter nach unten komplett offen, hat also keinen Betonboden.

Der untere, gelochte Bereich muss mit Feinkies und darüber mit mindestens 50cm Sand befüllt sein. Eine Prallplatte (feste Platte Beton z.B.) unter dem Zulaufrohr verhindert, dass an dieser Stelle die Füllung vom zufließenden Abwasser ausgespült wird.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass Sie in jedem Fall in Fragen der Versickerung prüfen müssen, was überhaupt von Ihrer Unteren Wasserbehörde genehmigt wird. Ihre Planungsfirma wird sich hier aber höchstwahrscheinlich auch schon gut auskennen!

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Einige Systeme sind hier nicht berücksichtigt: Wirbelschwebebett, Scheibentauchkörper, Belebungsanlage im Durchlaufverfahren. Informationen von Herstellern dieser Systeme finden Sie in den Präsentationen.